Lexikon

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Ein wichtiges Kriterium der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist der sogenannte Page-Rank. Der Page-Rank sagt aus, wie viele Websites auf "meine" Website verlinken. Je mehr Webseiten auf meine Website verlinken und je wichtiger diese Webseiten sind (Zugriffszahlen etc.), umso höher ist der Page-Rank "meiner" Seite und umso mehr, wird diese Website im organischen Suchergebnis vorgereiht. Siehe hierzu auch Algorithmen.

Pay per Click bedeutet, dass ein Werbungtreibender einen gewissen Preis pro Klick auf seine Anzeige, seinen Banner im Internet bezahlt. Er bezahlt diesen Preis an dern Website-Inhaber oder an den Suchmaschinenbetreiber (Google, Yahoo).

Sie können Internetwerbung auf verschiedene Art und Weise einkaufen. Eine Möglichkeit ist das Bezahlmodell "Pay per Lead". Dieses sagt aus, dass Sie nur dann zahlen, wenn ein User aufgrund Ihrer Online-Anzeige Kontakt zu Ihrem Unternehmen hergestellt hat. Das kann z.B. eine Anfrage sein, die Vereinbarung eines Beratungstermins, oder das Zusenden von Unterlagen.

Wenn Sie für eine Internetwerbung einen Preis "Pay per Order" vereinbaren, bedeutet dies, dass Sie nur dann den vereinbarten Betrag zahlen müssen, wenn ein User Ihre angebotene Ware auch tatsächlich gleich kauft. Dies kann durch einen Tracking Code festgestellt werden.

Unter Pitch ist eine Wettbewerbspräsentation zu verstehen. Das heißt mehrere Agenturen werden von einem werbetreibenden Unternehmen zur Präsentation ihres Werbekonzeptes, ihrer Werbeideen eingeladen. Jene Agentur, die der Auftraggeber als die für seine Ziele am geeignetsten ansieht, erhält den Zuschlag. Manchmal sind Wettbewerbspräsentationen mehrstufig. Grundsätzlich ist jenen Teilnehmern, die nicht den Zuschlag erhalten, ein Abstandshonorar zu zahlen.

Bezeichnet den Ort des Warenangebots, an dem der Kunde direkten Kontakt mit der Ware hat und ein Verkauf vollzogen werden kann.

Ihre Unternehmenspositionierung bildet die Basis für fast alle Marketing-Aktivitäten. Wir finden gemeinsam mit Ihnen heraus, was Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung einzigartig macht und vom Mitbewerb unterscheidet. Ob, beziehungsweise wofür ein Markt, eine Nachfrage vorhanden ist. Was Ihr Unternehmen, Ihr Produkt begehrenswert macht, mit welchen Aspekten Sie Kunden begeistern können

Die Wölfe Werbeagentur positioniert aber nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch Ihre Produkte und Ihre Dienstleistungen. Am Beginn steht jedoch immer die Unternehmenspositionierung, diese bildet ein wichtiges und funktionsfähiges Instrument zum Aufbau von Wettbewerbsvorteilen.

Die Entwicklung, Umsetzung und Einhaltung Ihrer Unternehmenspositionierung, führt zum Entstehen einer gewünschten Reputation, einem gewünschten Image. Wenn Ihr Unternehmen eine positive, eigenständige Reputation genießt, wirkt sich das erfreulich auf Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter und Lieferanten aus und in Folge auf Ihren Umsatz und Ihren gesamten Unternehmenserfolg.

 

Entwicklungsprozess Positionierung

  • Analyse Ausgangssituation - Branche, Markt, Mitbewerb
  • Ausarbeitung und Festlegung Ihrer Kernkompetenzen
  • Klärung und Definition Ihrer Zielgruppen
  • Finden und Ausarbeitung Ihres Alleinstellungsmerkmals - USP
    Welche Problemlösung sucht Ihr Kunde?
  • Herausstreichen Ihres Kundennutzen und den Mehrwert den Sie Ihren Kunden bieten

Übernehmen als Dienstleister im Auftrag von anderen Unternehmen das Management der öffentlichen Kommunikation gegenüber relevanten Stakeholdern

Product Placement ist die kreative Einblendung eines Produktes innerhalb einer Fernsehsendung oder eines Kinofilms. Der Werbungtreibende zahlt dafür an das Medium einen vereinbarten Betrag. Die Produkte werden von den Darstellern konsumiert oder benutzt bzw. stellen sie eine Requisite dar.

Ist neben der Initiierung und Planung von Projekten, ebenfalls für die Steuerung, Kontrolle sowie den Projektabschluss zuständig.

Bezeichnet den Anbieter oder auch Versorger von diversen Internet- und Mobilfunkdienstleistungen.

Das bedeutenste Pull Medium ist das Internet. Hierbei kann der Empfänger aktiv auf die Information Einfluss nehmen. Der Internet-User entscheidet, ob er sich über ein beworbenes Produkt noch tiefer informieren möchte, beispielsweise in Form von Testberichten oder Vergleichs- bzw. Empfehlungsplattformen.

Das Pull-Marketing beschreibt eine Form des Marketings, bei dem der Konsument den ersten Schritt macht und die aktive Rolle bei der Suche nach Informationen oder Produkten einnimmt. Ein Beispiel hierfür stellt die Suchanfrage eines Nutzers im Internet dar. Siehe hierzu auch Push-Medien

Zu den Push Medien zählen beispielsweise: Fernsehen, Radio, Anzeigen, Außenwerbung, Postwurfsendungen. Der Informationsfluss läuft eindimensional, nämlich vom Sender zum Empfänger. Der Empfänger kann auf die erhaltene Botschaft in dem Moment nicht reagieren.

Beschreibt eine Form des Marketings, bei dem die Aktivität vom Werbetreibenden ausgeht und die Rolle des Initiators einnimmt. Der Werbetreibende unternimmt hierbei unterschiedliche Werbemaßnahmen, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Kunden für sich zu gewinnen, ohne dass sich dieser dagegen wehren kann. Ein typisches Beispiel hierfür ist z.B. das Email-Marketing. Siehe hierzu auch Pull-Marketing.