Lexikon

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Steht für die Geschäftsbeziehung zwischen zwei oder mehreren Unternehmen.

Steht für die Handelsbeziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Verbrauchern.

Interaktive schmale und zumeist rechteckige Werbeeinblendungen im World Wide Web. Hierzu gehören Skyscraper, Cadillac-Banner, Wallpaper, Content Ad, Halfpage Ad, Pop-Up Ad und Pop-Under Ad.

"Below the fold" ist das Gegenteil von "Above the fold" und bedeutet übersetzt "unter dem Falz". Das ist jener Bereich einer Homepage bzw. einer Website, der erst durch das Scrollen sichtbar wird. Daher ist es wichtig, dass die wesentlichsten Informationen, im oberen, sichtbaren Seitenbereich positioniert sind. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Besucher diese Inhalte nicht sieht.

Bezeichnet die Verwendung von „nicht-klassischen“ Werbemaßnahmen. Hierzu gehören Gewinnspiele, Product-Placement, Event-Marketing, Ambush-Marketing, Sponsoring, usw.. 

Platzierung von weißem Text auf weißem Hintergrund. Methoden die dazu führen, dass die Suchmaschinen andere Inhalte sehen, als die Besucher, automatische Generierung von tausenden Texten zu einem Keyword, Kauf von Links. Siehe hierzu auch: Whitehat Optimierer.

Ein Blog ist eine spezielle Form der Website und wird von einem sogenannten Blogger betrieben. Dieser schreibt und veröffentlicht laufend kurze, informative Beiträge. Die Leser haben die Möglichkeit, auf die Beiträge zu reagieren und Kommentare zu verfassen.

Siehe hierzu auch Robot.

Siehe hierzu auch Absprungsrate.

Siehe hierzu auch Marke.

Unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung einer Unternehmensmarke sowie bei der nachgelagerten Markenführung und Optimierung der Marke.

Das Briefing wird vom Auftraggeber erstellt und fasst die Gesamtaufgabenstellung inkl. Zielsetzung der Werbemaßnahme zusammen. Es dient dem umsetzenden Team als Orientierungsrahmen. Das Agenturbriefing beinhaltet Informationen wie bisherige Werbestrategie und Werbemaßnahmen, Proukteigenschaften und - nutzen, Zielgruppendefinition, Wettbewerbssituation, Werbebudget, Werbezeitraum etc.

Die Brutto-Reichweite ist ein Fachausdruck der Mediaplanung. Sie gibt die Anzahl der Kontakte an, die durch eine Mediengattung (z.B. Anzeigenkampagne oder TV-Kampagne) erreicht werden. Dabei werden Mehrfachkontakte von ein und derselben Person berücksichtigt. Daher lässt die Brutto-Reichweite im Unterschied zur Netto-Reichweite nicht auf die Anzahl der erreichten Personen schließen.